Vom Runden Tisch zum AK PLuS

Lesben- und schwulenpolitischer Runder Tisch

2001 initiierte die damalige Bremer Sozialsenatorin Hilde Adolf erstmalig einen lesben- und schwulenpolitischen Runden Tisch (LSRT-HB). Dieser diente als Bremer Vernetzungstreffen lesben- und schwulenpolitisch relevanter Träger und Initiativen mit dem Fachbereich Gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Verwaltung. So wurde die Grundlage für einen erfolgreichen und wichtigen Informations- und Fachaustausch, aus dem zahlreiche Aktivitäten zur Verbesserung der Lebenssituation Bremer Lesben, Schwuler und Bisexueller hervorgingen, geschaffen.

Landesarbeitsgemeinschaft Lesben- und Schwulenpolitik Bremen

Um über diesen Informations- und Fachaustausch des Runden Tischs hinaus eigene Zielsetzungen verfolgen zu können, gründeten wir am 13. August 2002 die Landesarbeitsgemeinschaft Lesben- und Schwulenpolitik Bremen. Durch diesen Schritt wurden die freien Träger und Initiativen am Runden Tisch zum eigenständigen und unabhängigen Gegenüber der Bremer Verwaltung. Seitdem können wir unsere vereinten lesben- und schwulenpolitischen Interessen zielgerichteter und öffentlichkeitswirksamer gegenüber den Behörden, den Medien und politischen Gremien vertreten.

Die Mitgliedsorganisationen des Landesarbeitskreises Lesben- und Schwulenpolitik Bremen arbeiten seither kontinuierlich und erfolgreich zusammen, seit April 2011 mit einem neuen Namen: AK PLuS.